Die Becher wurden mit 250 g Porzellan an der Töpferscheibe freigedreht und getrimmt.
Die gesamte Tasse wurde mit Schellack überzogen und mit unterschiedlichen Klebebändern
wieder abgezogen. Je nach Klebeband und Manipulation entstehen unterschiedliche Spuren.
Die freigelegten Stellen wurden mit einem feuchten Schwamm ausgewischt und mit schwarzgefärbter Engobe gefüllt.
Nach dem Schrühbrand werden die schwarzen Stellen geschliffen, um einen scharfen Übergang zwischen Weiß und Schwarz zu erhalten.
Glasur: transparent (außen)
Schrühbrand: 1040 °C
Glasurbrand: 1240 °C