Lisa Suessegger

Übertopf s/w Ø:13cm H:10,5

Schälchen türkis Ø 12,5cm

Gewürzdöschen Ø: 5cm H: 7,5cm

Salatschale Ø:18,5cm H:10cm

Testfliesen HxB: 7x7cm

Becher Raster Ø:8,5cm H:7cm

Wildclay

Schälchen Quadrat Ø 10,8cm

Becher Tape Ø:7cm H:6cm

Dessertschale Ø:10cm

Behälter mit Deckel Ø 13cm H:6cm;

Espressotassen Ø:7cm H:7cm

Schalen Ø:14cm H:5,5cm

Making-of

Bei einem Ausflug im Waimea Canyon habe ich ein Säckchen rote Erde am Red Dirt Waterfall mitgenommen (1). Für den Transport formte ich daraus eine Schale geformt (2) und ließ sie in der Sonne trocknen lassen. Zu Hause habe ich sie wieder zerbröselt (3), gewässert und gesiebt, um organische sowie grobe Bestandteile zu entfernen (4). Die rote Erde vermengte ich in unterschiedlichen Mischverhältnissen mit Porzellan (6), um verschiedene Farbtöne zu erhalten (7) (8). Gebrannt ergibt sich ein Farbspektrum von hellgrau bis rotbraun für unglasierte Bereiche. Unter transparenter Glasur wird die rotbraune Engobe dunkelbraun (9) (linke Seite der Fliesen).

Für die Seifenschalen habe ich die rote Erde zum ersten Mal verwendet (10). Während ich für das Auffangschälchen des Seifenwassers (links) die rotbraune Engobe unglasiert gelassen habe, habe ich für die glasierte Seifenschale (rechts) eine hellgraue Engeobe gewählt, da sie trotz Glasur den Farbton nicht ändert.

Glasur: transparent (außen)
Schrühbrand: 1040 °C
Glasurbrand: 1240 °C

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(1) rote Erde am 'Red Dirt Waterfall'
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(2) ungebrannte Schale aus wildem Ton
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(3) auflösen der Transportform
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(4) Nasssieben in der Badewanne
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(5) aufbereitete Masse
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(6) verschiede Mischverhältnisse für 'wilde' Engobe; (weiß: Porzellan, rot: rote Erde)
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(7) Angerührte Engoben mit Testfließen
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(8) Testfließen ungebrannt
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(9) Testfließen gebrannt
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(10) rote Erde auf Seifenschalen